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Begriffserklärung

Haftbefehl

Zur Abgabe der Vermögensauskunft wird der Schuldner entweder von dem Gerichtsvollzieher geladen oder er gibt sie direkt beim Gerichtsvollzieher ab. Ein unentschuldigtes Nichterscheinen vom Schuldner hat zur Folge, dass der Gläubiger einen Haftbefehl gegen den Schuldner beantragen kann. Des Weiteren kann nun der Gläubiger den Gerichtsvollzieher nach Erlass des Haftbefehls mit der Verhaftung beauftragen. Falls der Schuldner im Anschluss an die Verhaftung nicht die eidesstattliche Versicherung abgibt, wird er in Haft genommen, die die Dauer von 6 Monaten nicht überschreiten darf. Ein „Absitzen“ der Schulden ist aber nicht möglich.

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